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Verband für Universitäre Medizin gegründet

News

08. Juni 2015

Die grossen Universitätsspitäler der Schweiz und die medizinischen Fakultäten der Schweizer Universitäten haben am 28. Mai 2015 in Bern den Verband Universitäre Medizin Schweiz gegründet. Sie bekräftigen damit ihren Willen zur Zusammenarbeit.

Die Akteure der universitären Medizin der Schweiz erbringen heute in _x000D_
öffentlichem Auftrag viele Leistungen, in der Versorgung der _x000D_
Patientinnen und Patienten, in der Aus- und Weiterbildung von _x000D_
Fachkräften und auch in der Forschung. Sie sind dabei mit grossen _x000D_
Herausforderungen konfrontiert, so bei der Ausbildung des ärztlichen _x000D_
Nachwuchses, bei der Weiterentwicklung der Patientenversorgung und deren_x000D_
nachhaltiger Finanzierung wie auch bei der Erhaltung einer _x000D_
innovationsfähigen Forschung. _x000D_

Um diese Herausforderungen effektiver zu bewältigen, wollen die fünf _x000D_
grossen Universitätsspitäler und die medizinischen Fakultäten der _x000D_
Schweiz geschlossen auftreten und mit einer Stimme ihre Interessen _x000D_
vertreten. _x000D_

Eine akademische Stimme in der gesundheitspolitischen Debatte
Der Verband Universitäre Medizin Schweiz soll künftig als gemeinsame _x000D_
Anlaufstelle der genannten Akteure der universitären Medizin dienen, die_x000D_
damit ihren Willen bekräftigen, innerhalb des Gesundheitssystems _x000D_
Verantwortung zu übernehmen. Der Verband wird sich in den _x000D_
gesundheitspolitischen Debatten der Schweiz einbringen und dabei die _x000D_
Standpunkte der Akademie wie auch der klinischen Versorgung auf _x000D_
universitärem Niveau vertreten. _x000D_

Erklärtes Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die universitäre _x000D_
Medizin mitzugestalten. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit _x000D_
untereinander wie auch mit externen Partnern und weiteren Akteuren im _x000D_
Gesundheitssystem gestärkt werden.

Medienmitteilung als Druckversion (PDF)

Die Vorstandsmitglieder des Verbands Universitäre Medizin Schweiz.