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Osteoporotische Frakturen (Knochenbrüche im Alter)

Osteoporotische Frakturen sind Knochenbrüche, die aufgrund des Knochenschwundes – der Osteoporose – geschehen. Bei dieser Erkrankung werden die Knochen porös, instabil und brechen leichter. Besonders oft sind die Wirbelköper betroffen, aber auch der Oberschenkelhals sowie der Ober- und Unterarm können brechen – oft schon bei geringstem Anlass. Bemerkbar macht sich eine osteoporotische Fraktur meist durch Schmerzen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten – ohne und mit Operation.

Überblick: Was sind Osteoporotische Frakturen?

Osteoporotische Frakturen sind Knochenbrüche, die auf den Knochenschwund – die Osteoporose – zurückgehen. Bei dieser Erkrankung verlieren Betroffene zunehmend Knochenmasse und die Knochendichte vermindert sich. Ausserdem verändert sich die Mikroarchitektur des Knochens – er baut sich um und verliert seine Festigkeit. Die eigentlich festen „Stützen“ des Körpers werden mit der Zeit instabil, porös und brechen leichter.

Im Prinzip können osteoporotische Frakturen jeden einzelnen Knochen des Körpers betreffen. Oft brechen jedoch die Wirbelkörper, der Oberschenkelhals, Oberarm und Unterarm in der Nähe des Handgelenks. Die Knochen splittern oft schon bei der geringsten Belastung, etwa bei einer Hustenattacke oder dem Tragen einer Einkaufstüte. Manchmal brechen sie auch spontan ohne jeglichen Anlass.

Bemerkbar macht sich eine osteoporotische Fraktur meist durch Schmerzen. Der Knochenbruch kann aber auch vollkommen schmerzlos sein und Patientinnen und Patienten bemerken ihn gar nicht. Auch Schwellungen, Blutergüsse und eine eingeschränkte Beweglichkeit sind Hinweise auf einen gebrochenen Knochen.

Die Behandlung hängt davon ab, welcher Knochen genau gebrochen ist und welchen Schweregrad die Fraktur hat. Auch das Alter und der allgemeine Gesundheitszustand eines Menschen spielen für die Therapiewahl eine Rolle. In vielen Fällen hilft eine konservative Behandlung ohne Operation, etwa mit Hilfe von Gips, Schiene, Korsett und Physiotherapie. Ärztinnen und Ärzte können den Knochen aber auch im Rahmen einer Operation wieder zusammenfügen. Bei einem Oberschenkelhalsbruch ist die OP meist unumgänglich.

Osteoporotische Frakturen – Häufigkeit und Alter

In der Schweiz leiden ungefähr 400‘000 Menschen an einer Osteoporose. Wie in anderen Ländern auch sind Frauen wesentlich häufiger vom Knochenschwund betroffen als Männer. Das liegt unter anderem an den weiblichen Hormonen. Der Mangel an Östrogenen in den Wechseljahren wirkt sich ungünstig auf den Knochenstoffwechsel und die Knochenstabilität aus.

Osteoporose ist eine Erkrankung, die meist ältere Menschen betrifft. Manchmal tritt die Erkrankung auch schon in jüngeren Jahren auf. Die Wahrscheinlichkeit, ab dem 50. Lebensjahr einen Knochenbruch aufgrund von Osteoporose zu erleiden, liegt in der Schweiz bei durchschnittlich 51 Prozent für Frauen und 20 Prozent für Männer.

Osteoporotische Frakturen: Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursache von osteoporotischen Frakturen ist der Knochenschwund – die Osteoporose. Bei dieser Erkrankung vermindert sich die Knochendichte und die Knochenmasse nimmt ab. Ausserdem verändert sich die Architektur des Knochens – er verliert seine Festigkeit und wird porös, instabil und bricht leichter.

Der Knochen ist ein sehr lebendiges Gewebe, im dem ständig Hochbetrieb herrscht. Spezielle Zellen – die  Osteoblasten – bauen die Knochensubstanz auf. Ihre Gegenspieler – die Osteoklasten – sorgen dagegen für einen Abbau des Knochens. In jungen Jahren überwiegt der Knochenaufbau. Dann halten sich knochenaufbauende und -abbauende Prozesse ungefähr die Waage. Etwa ab dem 40. Lebensjahr überwiegen jedoch die Abbauprozesse und die Knochendichte sinkt. Um eine Osteoporose handelt es sich aber erst, wenn sich das Gleichgewicht deutlich zugunsten des Knochenabbaus verschoben hat. Und dann steigt das Risiko für eine osteoporotische Fraktur.

Der Knochenbruch kann durch mechanische Krafteinwirkung auftreten, zum Beispiel, wenn ein Mensch über den Teppich oder nachts beim Gang zur Toilette stolpert und stürzt. Auch plötzliche Schwindelanfälle können einen Sturz verursachen. Und wer schwere Lasten trägt, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko für eine osteoporotische Fraktur.

Allerdings braucht es manchmal gar keine grosse Krafteinwirkung, um einen durch Osteoporose geschwächten Knochen brechen zu lassen. Oft geschieht der Knochenbruch nämlich langsam, etwa wenn ein oder mehrere Wirbelkörper allmählich in sich zusammensacken. Dann bricht der Knochen spontan schon aufgrund der körpereigenen Belastung. Und je stärker ein Knochen durch die Osteoporose geschwächt ist, desto höher ist auch die Bruchgefahr.

Osteoporotische Brüche – diese Knochen sind oft betroffen

Besonders gross ist das Risiko für osteoporosebedingte Brüche bei diesen Knochen:

  • Wirbelkörper: Die Mehrzahl der osteoporotischen Frakturen entfällt auf die Wirbelkörper, die das Grundgerüst der Wirbelsäule bilden. Betroffen sind meist Brust- und Lendenwirbel. Es gibt drei verschiedene Typen von Wirbelbrüchen – je nach Ausprägung und Form des Einbruchs. Beim „Fischwirbel“ ist der zentrale Teil des Wirbels eingesunken. Weil der Wirbel in der Mitte nachgibt, ist er dort flacher als an den Rändern. Der hintere Teil bleibt dagegen weitgehend unbeschädigt. Von „Keilwirbel“ sprechen Ärztinnen und Ärzte, wenn der nach vorne zeigende Teil des Wirbels eingebrochen ist. Die Vorderkante ist also flacher als die Hinterkante. „Platt- oder Kompressionswirbel“ heisst es, wenn der komplette Wirbel zusammengesackt ist.
  • Oberschenkel, meist Oberschenkelhalsbruch
  • Oberarm – oft Oberarmkopfbruch in der Nähe der Schulter
  • Unterarm, in der Regel handgelenksnaher Speichenbruch
  • Beckenbruch
  • Hüftbruch

Oft entdecken Ärztinnen und Ärzte die Osteoporose übrigens erst nach einem Knochenbruch. Die Fraktur ist dann der erste Hinweis auf den Knochenschwund.

Osteoporotische Frakturen: Risikofaktoren

Es ist eine Reihe von Risikofaktoren bekannt, welche die Gefahr für osteoporotische Frakturen vermutlich in unterschiedlich starkem Ausmass erhöhen können. Einige Beispiele:

  • Allgemeine Risikofaktoren: z. B. höheres Lebensalter, weibliches Geschlecht, Wirbelkörperfrakturen, Knochenbrüche nach dem 50. Lebensjahr, die nicht die Wirbelsäule betreffen, Oberschenkelhalsbrüche bei Mutter oder Vater oder mehrfache Stürze ohne äusseren Anlass
  • Grundkrankheiten: z. B. Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus), hormonelle Krankheiten (z. B. Cushing-Syndrom etc.), rheumatische Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis), Magen-Darm-Erkrankungen (z. B. Zöliakie, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn), neurologische Erkrankungen (z. B. Epilepsie)
  • Medikamente: z. B. Hormontherapie (bei Männern mit Prostatakrebs), Aromatasehemmer (bei Frauen mit Brustkrebs), Glukokortikoide („Kortison“) oder Medikamente, die Stürze begünstigen

Symptome: Osteoporotische Frakturen sind meist schmerzhaft

Die Symptome bei einer osteoporotischen Fraktur sind in den meisten Fällen mehr oder weniger starke Schmerzen. Wie intensiv sie ausgeprägt sind und an welcher Körperstelle sie sich zeigen, hängt vom Knochen ab, der gebrochen ist. Der Bruch eines grösseren Knochens am Oberschenkel, Ober- oder Unterarm ruft meist stärkere Schmerzen hervor. Dagegen kann der Bruch eines einzelnen Wirbelkörpers weniger Schmerzen verursachen und längere Zeit unbemerkt bleiben. Sind mehrere Wirbelkörper zusammengesunken, verspüren die meisten jedoch chronische Rückenschmerzen.

Zu den Schmerzen können weitere Symptome kommen, zum Beispiel:

  • Schwellungen im Bereich der Fraktur
  • Blutergüsse (Hämatome)
  • eingeschränkte Beweglichkeit
  • verminderte oder fehlende Belastbarkeit
  • Bei Wirbelkörperbrüchen: Rundrücken („Buckel“), Abnahme der Körpergrösse, veränderte Körperhaltung, Lungenprobleme und Schwierigkeiten beim Atmen (wenn Brustwirbel betroffen sind)
  • manchmal hörbares und schmerzhaftes Knochenreiben
  • abnorme Stellung der betroffenen Gliedmasse

Wenn Sie solche Symptome verspüren, suchen Sie immer sofort Ihre Arztpraxis auf oder verständigen Sie den Notfalldienst. Besonders bei älteren Menschen sind starke Schmerzen nach einem Sturz oder Aufprall an einen harten Gegenstand immer ein Alarmzeichen. Es könnte eine osteoporotische Fraktur dahinterstecken.

Osteoporotische Frakturen: Diagnose bei uns(H3)
Die Diagnose einer osteoporotischen Fraktur beginnt mit dem Gespräch zu Ihrer Krankengeschichte, der Anamnese. Wir stellen Ihnen einige Fragen, um der Ursache der Beschwerden auf die Spur zu kommen, zum Beispiel:

  • Welche Symptome haben Sie genau?
  • Seit wann haben Sie die Beschwerden?
  • Wie intensiv sind die Symptome ausgeprägt, zum Beispiel die Schmerzen?
  • Wo genau würden Sie die Beschwerden lokalisieren?
  • Haben sich die Symptome allmählich entwickelt oder haben sie plötzlich eingesetzt?
  • Können Sie ein auslösendes Ereignis nennen, etwa einen Sturz?
  • Sind Grunderkrankungen bei Ihnen bekannt, zum Beispiel eine Osteoporose oder andere Krankheit?
  • Nehmen Sie Medikamente ein? Falls ja: Welche und seit wann?
  • Hatten Sie schon einmal einen Wirbelkörperbruch oder eine andere Knochenfraktur?

Anhand Ihrer Antworten können wir schon erste Rückschlüsse auf die Erkrankung ziehen. Dann schliesst sich eine körperliche Untersuchung an, bei der wir den Körper mit den Händen abtasten und Veränderungen (z.B. Schwellungen) aufspüren. Ausserdem achten wir auf die Körperhaltung und Körpergrösse und überprüfen Ihre Beweglichkeit. Hilfreich bei Wirbelkörperbrüchen ist auch eine neurologische Untersuchung, um die Funktion der Nerven und Muskeln zu testen. Manchmal werden bei einem Wirbelbruch Nerven gequetscht.

Osteoporotische Frakturen lassen sich mit Hilfe von bildgebenden Verfahren diagnostizieren. Zum Einsatz kommen:

  • Röntgenuntersuchung: Auf einem Röntgenbild sind Knochenbrüche jeglicher Art in der Regel gut erkennbar. Wir können den genauen Ort und das Ausmass der Fraktur sehen.
  • Computertomografie (CT): Die Methode arbeitet ebenfalls mit Röntgenstrahlen und nimmt den Körper „scheibchenweise“ auf. Wir erhalten detailliert Schnittbilder aus dem Körperinneren. Ausserdem ist auf den CT-Bildern erkennbar, ob zum Beispiel bei Wirbelkörperbrüchen Nerven eingequetscht sind.
  • Magnetresonanztomografie (MRT = Kernspintomografie): Das Verfahren funktioniert mit starken Magnetfeldern und liefert ebenfalls hochaufgelöste Schnittbilder. Es zeigt auch den Zustand der Bänder, Bandscheiben und Nerven bei Wirbelkörperbrüchen.

Wenn die Diagnose Osteoporose noch nicht gestellt wurde, führen wir eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) durch. Daneben gibt es noch weitere Methoden, um den Knochenschwund zu diagnostizieren.

Osteoporotische Frakturen: Vorbeugen, Früherkennung, Prognose

Bekannt sind einige Massnahmen, mit denen Sie osteoporotischen Frakturen vorbeugen können. Besonders für ältere Menschen sind sie wichtig. Am besten besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, welche Massnahmen für Sie sinnvoll sind.

Einige Tipps:

  • Bewegen Sie sich regelmässig und seien Sie körperlich aktiv. Unternehmen Sie zum Beispiel öfters stramme Spaziergänge. So stärken Sie Ihre Muskeln und halten Ihre Gelenke beweglich. Gut sind auch Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren, Wandern oder Nordic Walking.
  • Ein Krafttraining stärkt die Muskeln und kann dabei helfen, osteoporotischen Brüchen vorzubeugen.
  • Trainieren Sie zudem Ihr Gleichgewicht und Ihre Koordination. Dies hilft Ihnen auch, gangfest und trittsicher zu bleiben.
  • Ernähren Sie sich möglichst gesund und ausgewogen, damit Ihre Knochen stark bleiben. Wichtig ist, dass Sie ausreichend Eiweiss, Kalzium und Vitamine über die Nahrung aufnehmen. Wichtig ist zum Beispiel eine genügende Versorgung mit Vitamin D.
  • Verzichten Sie auf das Rauchen und wenn Sie Raucher oder Raucherin sind: Versuchen Sie den Rauchstopp. Und wenn dieser nicht auf Anhieb gelingt, dann probieren Sie es erneut.
  • Trinken Sie Alkohol nur massvoll oder verzichten Sie möglichst ganz auf alkoholische Getränke.
  • Sturzprävention: Beseitigen Sie Stolperfallen in Ihrem Zuhause. Dazu gehören beispielsweise Kabel, Teppiche, Läufer oder Türschwellen. Lassen Sie sich eventuell von einem Profi fachlich beraten. Einige Organisationen bieten Hilfe bei der Sturzvermeidung an, zum Beispiel die Rheumaliga Schweiz.
  • Manche Medikamente können das Sturzrisiko erhöhen. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob wirklich alle Arzneimittel nötig sind und welche Wechselwirkungen sie haben.

Auch bei der Früherkennung von osteoporotischen Frakturen gibt es Möglichkeiten. Wenn Sie unter einer Osteoporose leiden, sollten Sie sich möglichst gut an Ihre Therapie halten und regelmässige Kontrollen in der Arztpraxis wahrnehmen. Ärztinnen und Ärzte können erkennen, ob der Knochenschwund voranschreitet und in welchem Ausmass. So lässt sich ein Knochenbruch aufgrund der Osteoporose, etwa ein Wirbelkörperbruch, oft schon früh erkennen. Eine regelmässige Überwachung ist auch wichtig, wenn Sie bestimmte Risikofaktoren für osteoporotische Knochenbrüche mitbringen, etwa eine Grunderkrankung oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

Ansonsten gilt der allgemeine Ratschlag: Suchen Sie immer zeitnah Ihre Arztpraxis auf, wenn Sie unter Beschwerden leiden, zum Beispiel Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen. Ein Arztbesuch ist auch ratsam, wenn Sie zum Beispiel unter chronischen Rückenschmerzen leiden. Dahinter könnten Wirbelbrüche stecken.

Verlauf und Prognose bei osteoporotischen Frakturen

Der Verlauf und die Prognose bei einem Knochenbruch aufgrund von Osteoporose lassen sich nicht allgemein vorhersagen. Beide hängen davon ab, welcher Knochen gebrochen ist. Ein Oberschenkelhalsbruch kann besonders bei älteren Menschen schwerwiegend sein. Er kann eine anschliessende Invalidität, Pflegebedürftigkeit und eine eingeschränkte Lebensqualität bedeuten. Bei Wirbelbrüchen spielt es zum Beispiel eine Rolle für die Prognose, wie viele Wirbelkörper eingesunken sind und an welcher Stelle. Auch Ihr Alter, ihr körperlicher Allgemeinzustand und vorhandene Grunderkrankungen beeinflussen die Prognose.

Wenn Ärztinnen oder Ärzte die osteoporotische Fraktur frühzeitig erkennen und behandeln, sind die Chancen günstig, dass der Knochenbruch wieder heilt. Allerdings besteht nach einer Fraktur ein vier- bis fünffach höheres Risiko für einen weiteren Knochenbruch. Es bleibt also in der Regel nicht bei einer Fraktur alleine, weil auch andere Knochen durch den Knochenschwund geschwächt und brüchig sind.

Osteoporotische Frakturen: Behandlung mit oder ohne OP

Die Behandlung einer osteoporotischen Fraktur hängt davon ab, welcher Knochen betroffen und wie schwer die Verletzung ist. Auch der allgemeine Gesundheitszustand, bestehende Erkrankungen und das Alter spielen eine Rolle für die Therapie. Ziel der Behandlung ist es, dass Sie wieder so aktiv und mobil werden wie vor dem Knochenbruch. Grundsätzlich unterscheiden Medizinerinnen und Mediziner konservative Behandlungsmethoden (ohne Operation) und die Therapie mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffs.

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