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Research Group Prof. Dr. med. Nicole Ochsenbein-Kölble

Die einzelnen Forschungsschwerpunkte sind: Biologie und Reparatur fetaler Membranen:

Spontane oder iatrogene Membrandefekte, wie sie nach pränataler Therapie (s.u.) auftreten, sind in vielen Fällen verantwortlich für den frühen vorzeitigen Blasensprung und können damit zu einer Fehlgeburt oder über eine Frühgeburt zu schwerwiegenden Komplikationen bei Neugeborenen führen.

Seit vielen Jahren forschen wir an der Entwicklung von Methoden für den präventiven Verschluss von Membrandefekten nach diagnostischen oder operativen fetoskopischen Eingriffen. Dazu werden Kombinationen aus natürlichen oder synthetischen Klebstoffen, Bindegewebskomponenten und bioaktiven Substanzen unter physiologisch relevanten 3D Zellkulturbedingungen, in Gewebemodellen und in Tiermodellen getestet. Wir haben neuartige Klebstoffe wie auch heilungsinduzierende Materialien entwickelt. Im Rahmen eines SNF und eines KTI Projektes werden wir diese Materialien für den Einsatz an iatrogenen Membrandefekten optimierten und in klinisch relevanten Modellen testen.

Leitung

Nicole Ochsenbein-Kölble, Prof. Dr. med.

Leitende Ärztin, Klinik für Geburtshilfe

Spezialgebiete: Schwerpunkttitel Fetomaternale Medizin, FMH, Schwerpunkttitel Operative Gynäkologie und Geburtshilfe, FMH, Mehrlinge, fetale Chirurgie, Lasertherapie
Tel. +41 44 255 11 11